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GROSSE VORSTELLUNG

 

 


 

 

 

Die “Welt im Kleinen”, Das “ Theater im Theater “, mit Schau und Lust auf Kuriositäten, dies hat sich Oliver Köhler zum Motto gemacht und sucht unter diesem eigene Formen Theater zu machen und zu zeigen.

Die Liebe gilt vor allem dem Figuren– und Puppenspiel, sowie den Automaten.

 

 

Die Arbeit damit wird immer auf seine Art modernernisiert und umgesetzt. So findet er Parallelen zwischen der Bildenden und der Darstellenden Kunst.

 

 

 

Oliver Köhler ist fasziniert von den Stilmitteln des Mittelalters sowie dem Theater des Barock. Deshalb bedient er sich gerne der Metapher des “Teatrummundi“ und der Spielform im Kleinformat , der Wirkung “en miniature.

 

 

 

 

 

Hier ist ein Streifzug seiner Arbeiten als Figurenbauer und eigene Produktionen.

 

 

 

 

                        

 

 

„Das Licht des verdämmernden Nachmittags
fällt (…) auf all die Figuren,
die mit starren, toten Gebärden dastehen
in verschlissener, schäbig gewordener
Pracht. Es ist, als wären schon
hundert Jahre vorbei, und alles, was
die Welt bewegte, stände hier wie morsches
Gerümpel in einer Scheuer beisammen
(…).“

(Salten 1911)